Konni Menke | Tierphysiotherapeutin

Schön, dass Sie sich für meine Internetseite interessieren. In den folgenden Zeilen möchte ich Ihnen gerne kurz erzählen, wie ich zur Physiotherapie gekommen bin und was sie für mich bedeutet. Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen ein wenig meiner Begeisterung mitgeben und das breite Wirkungsspektrum der Physiotherapie aufzeigen kann.

Meine Geschichte

In meinem erlernten Beruf, ich bin ursprünglich Augenoptikermeisterin, hatte ich immer das Gefühl „irgend etwas fehlt“. Eine lange Entwicklung brachte mir nach und nach die Erkenntnis dass ich meine Liebe zu Tieren, besonders Hund und Pferd, beruflich nutzen möchte. So habe ich zunächst eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin gemacht. Mir machte die Arbeit Spass, aber irgendwas fehlte immer noch. Und dann kam mein erstes eigenes Pferd.

Mein Pferd war für eine Reitanfängerin wie mich nicht einfach zu reiten. Daher machte ich mir viele Gedanken, wie ich mein Pferd in seinen physiologischen Bewegungsabläufen unterstützen könnte. Wie kann ich ihn lange gesund erhalten oder ihn unterstützen wenn Probleme im Bewegungsapparat auftauchen.

Ich habe mich viel informiert, viel gelesen und mich viel umgehört. Dabei beeindruckte und faszinierte mich, besonders bei den Pferden, die Biomechanik und Komplexität ihres Körpers zunehmend. Das war es, was ich machen wollte und womit ich mich beschäftigen will. Aber wie?

Durch Zufall bin ich zur Physiotherapie gekommen. Ich konnte an mir selbst erfahren, was die Physiotherapie leisten kann. Sie hat mir geholfen, wo andere Therapieformen bereits erschöpft waren. Und diese Erkenntnis hat mich dann zur Tierphysiotherapie gebracht.

Das war für mich die Antwort auf meine Frage. Die logische Konsequenz aus meinen Erfahrungen war die eigene Ausbildung zur Tierphysiotherapeutin. Über meinen Ausbildungsweg und meine Qualifikationen können Sie sich unter „Qualifikationen“ informieren.

Durch die Physiotherapie ist mir heute vieles verständlicher und logischer. Nicht nur die reine Biomechanik, sondern auch das Verhalten der Pferde sind jetzt oft eingängiger für mich und besser zu verstehen.

Beindruckend ist für mich immer wieder, dass sich fast alle Tiere, ob Pferd oder Hund, erstaunlich schnell auf die physiotherapeutische Behandlung einlassen. Ich habe häufig das Gefühl, sie fühlen die positive Wirkung besonders schnell und sind daher oft sehr kooperativ in der Behandlung.

Mehr über die Physiotherapie und ihre Möglichkeiten können Sie hier unter „Leistungen“ lesen. Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen ein wenig meiner Begeisterung mitgeben und das breite Wirkungsspektrum der Physiotherapie aufzeigen kann. Die Möglichkeiten reichen von Präventionsbehandlungen, um Ihr Tier möglichst lange gesund und fit zu halten, über begleitende Therapien akuter pathologischer Befunde bis zur Begleitung während der Rekonvaleszenz-Phasen.

Warum Tierphysio?

Die Physiotherapie dient der Optimierung oder der Wiederherstellung des physiologischen Bewegungsablaufes. Als Tierphysiotherapeutin analysiere ich nicht-physiologische Bewegungsabläufe des Tieres, um diese dann mit den verschiedenen Therapieformen, die uns die Physiotherapie bietet, positiv zu beeinflussen.

 

Anwendungsgebiete der Physiotherapie:

● alle Problematiken an denen die Muskulatur beteiligt ist: Muskelverspannungen, Muskelatrophien, Myogelosen/Muskelhartspann, ungleichmäßig ausgeprägte Muskulatur…

● Sehnenverletzungen und Sehnenentzündungen der oberflächlichen und tiefen Beugesehnen und des Fesselträgers, Fesselringbandentzündungen

● HD, ED beim Hund

● Bandscheibenvorfälle beim Hund ( nach Absprache mit dem TA )

● Spat

● Arthrosen

● unspezifische Lahmheiten und Lahmheiten unbekannter Herkunft ( nach Abklärung und Diagnostik durch den Tierarzt )

● Taktunreinheiten

●Probleme beim Stellen und Biegen

●allgem. Rittigkeitsprobleme, Kopfschlagen, Gurtzwang, Widersetzlichkeiten

● Rückenschmerzen, z.B. Rücken wegdrücken beim Aufsteigen oder Putzen

● nach Verletzungen und OPs zur Rehabilitation, z.B. nach Griffelbeinbruch

● Wundheilungsstörungen

 

Im Sport / Prävention

Die Anforderungen an unsere Pferde sind sowohl im Freizeitbereich als auch im internationalen Sport hoch. Es wird ein hohes Maß an körperlicher Leistungsfähigkeit verlangt. Die Physiotherapie hilft, die Muskulatur sowie den übrigen Bewegungsapparat des „Sportlers“ Pferd geschmeidig zu halten. So werden Bewegungsabläufe optimiert und Verletzungen vorgebeugt.

Durch regelmäßige „Check Ups“ des Physiotherapeuten können Probleme schnell erkannt und behandelt werden. Dysharmonien in der Muskulatur oder Blockierungen von Gelenken können behoben werden, bevor sich durch die Kompensationsmechanismen des Körpers die Probleme manifestieren oder andere hinzukommen. Diese regelmäßige Kontrolle zahlt sich aus, weil die Verletzungsgefahr sinkt und akute Probleme deutlich schneller und effektiver zu behandeln sind.

Während einer Erkrankung und in der Rekonvaleszenz

Bei Erkrankungen des Bewegungsapparates versucht der Körper die erkrankten Strukturen zu schützen und zu entlasten. Dadurch kann es zu Überlastung gesunder Strukturen kommen. Mit Hilfe der Physiotherapie werden die überlasteten Körperteile, meist in Form von verhärteter Muskulatur oder unphysiologischer Ausgleichsmuskulatur, wieder in ihr physiologisches Gleichgewicht gebracht.

Während der Rekonvaleszenz kann die Physiotherapie, in enger Zusammenarbeit mit dem Tierarzt, unterstützend bei der Heilung der unterschiedlichsten Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt werden. Besonders beim Wiederantainieren wird der aktive und passive Bewegungsapparat optimal auf den Trainingsbeginn vorbereitet.

Geriatrische Tiere

Wenn das Tier, egal ob Hund oder Pferd, älter wird, kommt es zu Atrophien und Verschleißerscheinungen. Um dem entgegen zu wirken und das Tier möglichst lange fit zu halten, stehen mir als Tierphysiotherapeutin unterschiedlichste physiotherapeutische Maßnahmen zur Verfügung.

Mein Leistungsspektrum

Vor jeder Behandlung steht eine Befunderhebung. Entweder, sollte ich das zu behandelnde Tier noch nicht kennen, eine umfangreiche Neubefundung, oder eine, für die individuelle Problematik angepasste Befundung.

Die Befundung ist die Grundlage für alle physiotherapeutischen Behandlungen. Nur mit einer ausführlichen Befundung kann man eine oder mehrere Behandlungsformen effektiv und für das Tier individuell am sinnvollsten anwenden.

 

 

Preise:

 

• Neubefundung 80,- €
• Neubefundung inkl. Erstbehandlung 100,- €
• Massage inkl. Matrix-Rhythmus-Therapie
und Dehnungsübungen 30,- bis 60,- € je nach Umfang
• Lasertherapie 15,- bis 25,- € je nach Umfang
• Elektrotherapie 20,- bis 30,- € je nach Umfang
• Blutegeltherapie 40,- bis 60,- € je nach Umfang
zzgl. 10 ,- € je Blutegel

• Fahrtkosten: im Umkreis von 10 km inklusive, jeder weitere km 0,50 €/km

In den ausgewiesenen Preisen sind nach Paragraph 19 UstG keine Umsatzsteuer enthalten!

Klassische Massage

Mit der Massage wird in erster Linie Einfluss auf die Muskulatur genommen. Hauptziel der Massage ist, den Muskeltonus wieder in einen physiologischen Zustand zu bringen.

Wirkung der Massage:

● Regulation des Muskeltonus

● durchblutungsfördernd (je nach Auswahl und Ausführung der Massagegriffe), Nährstoffe werden so ins Gewebe transportiert und      Schlackestoffe heraus.

● Verspannungen und verklebte Strukturen in der Muskulatur werden gelöst

● die Leistungsfähigkeit der Muskulatur wird erhöht

● Schmerzen aufgrund verspannter Muskulatur werden verringert

Ein hoher Anteil von Problematiken im Bewegungsapparat haben ihren Ursprung im muskulären System. Es gibt vielfältige Ursachen für muskuläre Dysfunktionen. Ziel der Massage ist, die Muskulatur wieder geschmeidig zu machen, damit sie physiologisch arbeiten kann. So wird z. B. das Verletzungsrisiko, insbesondere bei Sportpferde, die große Leistung erbringen müssen, minimiert. Nur mit einer geschmeidigen Muskulatur kann es zu Leistungssteigerung kommen. Der gesamte Organismus wird mit einer guten Muskulatur vor Überlastung geschützt.

Elementar wichtig für die Massage ist die sachgemäße Anwendung der verschiedenen Massagegriffe und die Kenntnis über ihre Wirkung.

Manuelle Mobilisationstechniken

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Lasertherapie

Die Abkürzung Laser bedeutet: Light amplification by stimulated emission of radiation. Übersetzt heißt das: Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung.
Bei der Lasertherapie in der Physiotherapie kommt ein sog. Low Level Laser oder Softlaser zum Einsatz. Es handelt sich hier um Licht mit besonderen physikalischen Eigenschaften wodurch eine sehr gute therapeutische Wirkung erreicht wird.
Der Laser wirkt auf der Zellebene. Stoffwechselprozesse werden angeregt und reguliert.

Die therapeutischen Wirkungen allgemein zusammengefasst sind:

• Entzündungshemmung
• Schmerzlinderung / -stillung
• Geweberegeneration
• Abschwellend

Die Einsatzgebiete des Lasers sind vielfältig. Die Lasertherapie eignet sich besonders gut bei:

• Wundheilungsstörungen
• Hämatomen
• Sehnenverletzungen (z.B. der tiefen und oberflächlichen Beugesehne und des Fesselträgers)
• Arthrose, Arthritis, Spat
• Kissing spines
• Diskopathien (beim Hund)
• Muskelverspannungen, Muskelverkürzungen, Muskelatrophien,
• Zerrungen, Prellungen, Verstauungen
• Neuralgien
• Frakturen
• Hufrollenerkrankung (Podotrochlose)
• Entzündungen aller Art, z.B. Fesselringbandentzündungen, Schleimbeutelentzündungen
• Hauterkrankungen, z.B. Mauke
• Gallen
• Hüftgelenksdysplasie HD und Ellbogengelenksdysplasie ED (beim Hund)

Muskeldehnungsübungen

Warum Dehnung? Viele von uns kennen sicherlich das Problem, dass man sich „steif“ fühlt, irgendwie nicht mehr so beweglich ist wie früher. Die meisten von uns bewegen sich in ihrem Alltag zu wenig und das hinterlässt an unserem Körper Spuren. Muskeln haben sich verkürzt, Bewegung ist nicht mehr in dem Maße möglich wie es mal war.

Unseren Tieren, hier sind besonders die Pferde angesprochen, geht es ähnlich. Das Hauptproblem dabei ist eine verkürzte und/oder verkrampfte Muskulatur. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Boxenhaltung, Inaktivität durch Verletzung /Erkrankung, unangepasstes Training, ein unausbalancierter Reiter sind nur einige Faktoren. Verkürzte und verkrampfte Muskulatur wirkt sich aber nicht nur auf den Muskel allein aus, sondern erzeugt oftmals eine sehr negative Kettenreaktion. So werden dadurch, um nur ein Beispiel zu nennen, die entsprechenden Sehnen in Mitleidenschaft gezogen, weil sie durch die Verkürzung/Verkrampfung des Muskels dauerhaften Zug erfahren.

In der Physiotherapie haben wir mit der Dehnung ein unglaublich effektives Mittel zur Hand, unseren Pferden wieder zu einem besseren Körpergefühl zu verhelfen. Sie werden  beweglicher, geschmeidiger, lockerer, ihre Bewegungen werden koordinierter. Dadurch steigt die Leistungsfähigkeit, Verletzungsgefahr wird gemindert, Schäden am Bewegungsapparat vorgebeugt.

Die Dehnungsübungen werden kaum als alleinige Therapie eingesezt. Sie runden vielmehr voran gegangene Maßnahmen, besonders die unterschiedlichen Massagetechniken, ab. Dehnungsübungen sind für mich als Physiotherapeutin aber nicht nur ein therapeutisches Mittel, sie stellen auch ein enorm wichtiges diagnostisches Mittel dar, um mir einen genauen Überblick über den Zustand der Muskulatur zu machen.

Besonders positiv finde ich, dass die Dehnungsübungen nicht nur von einem Fachmann angewendet werden können. Nach präziser Einweisung durch mich in die Dehnungsübungen können auch Sie ihr Pferd positiv und höchst effektiv dauerhaft unterstützen.

Stresspunktmassage

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Bewegungsübungen

Propriozeptives Training
Isometrische Übungen
Körperband

Blutegeltherapie

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Meine Qualifikationen

Kontakt

Kornelia Menke

Alte Dorfstraße 35
59494 Soest

Tel: 0171 / 1428091

Mail: info@vetphysio-menke.de

Facebook: Vetphysio Konni Menke

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Vetphysio Konni Menke
Inhaberin: Kornelia Menke

Alte Dorfstraße 35
59494 Soest

Tel 0171 / 1428091

Mail info@tierphysio-menke.de

St.-Nr.: 343/5090/3065

Datenschutz

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